PANews berichtete am 18. März, dass US-Präsident Trump laut Jinshi News am Dienstag verärgert über die Zurückhaltung von Verbündeten bei der Teilnahme an der Anti-Piraterie-Eskortmission in der Straße von Hormus war. Während eines Treffens mit dem irischen Premierminister im Weißen Haus kritisierte Trump den britischen Premierminister Starmer und den französischen Präsidenten Macron scharf. Trump erklärte, er sei von Starmer enttäuscht und sagte, dass die US-UK-Beziehungen vor Starmers Amtsantritt „die besten“ gewesen seien, und spottete, Starmer sei „kein Churchill“ und ineffektiv. Trump kritisierte Macrons Führungsqualitäten und sagte, dieser werde bald aus dem Amt scheiden. Auf die Frage, ob ein Austritt aus der NATO in Betracht gezogen werden sollte, sagte Trump: „Das ist etwas, das man in Betracht ziehen sollte. Ich brauche den Kongress nicht, um diese Entscheidung zu treffen.“ Er fügte jedoch hinzu, dass es derzeit keine konkreten Pläne gebe, er aber mit der aktuellen Situation unzufrieden sei. Zuvor hatte Trump die NATO in den sozialen Medien kritisiert und gesagt, die meisten NATO-„Verbündeten“ seien nicht bereit, sich an Militäraktionen gegen den Iran zu beteiligen, und die USA bräuchten die Hilfe der NATO nicht mehr, wobei er speziell Japan, Australien und Südkorea nannte. Der republikanische Senator Graham sagte nach einem Treffen mit Trump, dieser sei noch nie so wütend gewesen.
