Laut TechFlow News vom 30. Mai hat DxSale eine Erklärung zum jüngsten Sicherheitsvorfall veröffentlicht. Die Schwachstelle sei auf ein Kompatibilitätsproblem zwischen der neu eingeführten Atomtransaktionsfunktion von BNB Chain und dem frühen v1-Sperrvertrag zurückzuführen.
Das Team erklärte, dass der betroffene Vertrag der 2021 eingeführte v1-Sperrvertrag sei, und das Problem identifiziert und analysiert wurde. Laut offizieller Erklärung bleiben Sperrverträge der Versionen v2 und höher unbeeinträchtigt, und die relevanten Verträge wurden von CertiK geprüft, was die Sicherheit gesperrter Vermögenswerte gewährleistet.
DxSale betonte, dass alle gesperrten Gelder in späteren Versionen, wie v2 und v3, nicht von diesem Vorfall betroffen sind, der auf die frühe v1-Architektur beschränkt ist.
Zuvor hatte die On-Chain-Sicherheitsgemeinschaft aufgedeckt, dass DxSale Berichten zufolge über 1.400 Liquiditätspools aufgrund einer Contract-Hintertür oder Berechtigungsproblemen geleert wurden, was Vermögenswerte im Wert von etwa 7,3 Millionen US-Dollar betrifft und breite Marktaufmerksamkeit erregt hat. Als Reaktion darauf führte DxSale den Vorfall auf einen Missbrauch des BNB-Chain-Atomtransaktionsmechanismus zurück und nicht auf einen Sicherheitsfehler im Sperrsystem späterer Versionen.
