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David Sacks: Die Banken- und Krypto-Industrien werden letztendlich zu einer „digitalen Vermögensindustrie“ verschmelzen.

PANews berichtete am 21. Januar, dass laut CoinDesk der Berater des Weißen Hauses für Kryptowährungen und künstliche Intelligenz, David Sacks, erklärte, sobald neue Marktstrukturgesetze verabschiedet seien, werde die US-Bankenindustrie Kryptowährungen, insbesondere Stablecoins, weitgehend annehmen. Er prognostiziert, dass die Grenzen zwischen der Banken- und der Kryptoindustrie verschwinden und sie sich schließlich zu einer einzigen „digitalen Vermögensindustrie“ vereinen würden.

Sacks weist darauf hin, dass viele große Banken derzeit aufgrund fehlender klarer Regeln eine abwartende Haltung einnehmen, doch die Gesetzgebung werde einen klaren Rahmen für die institutionelle Teilnahme schaffen. Er glaubt, dass Banken die Ausgabe von Stablecoins als Möglichkeit betrachten könnten, Einnahmen zu generieren und mit Fintech-Unternehmen zu konkurrieren. Obwohl die Bankenbranche derzeit dagegen lobbyiert, Unternehmen die Gewährung von Stablecoin-Einnahmen zu erlauben, erwartet Sacks, dass Banken in Zukunft dazu neigen werden, das Stablecoin-Geschäft zur Zahlung von Einnahmen zu nutzen.