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Coinbase-Manager: Keine Angst vor der Konkurrenz der Wall Street, die Unterstützung der Basis-Community in der Krypto-Branche ist unersetzlich.

PANews berichtete am 25. Mai, dass Katie Harries, Leiterin der Europapolitik bei Coinbase, laut CoinDesk erklärte, Coinbase mache sich überhaupt keine Sorgen über die wachsende Konkurrenz durch Wall-Street-Giganten oder andere traditionelle Finanzinstitute. Sie sei der Ansicht, dass die Unterstützung durch die Graswurzelgemeinschaft in der Kryptobranche etwas sei, das die Wall Street nicht replizieren könne. Darüber hinaus sagte Harries, dass „Stand With Crypto“, eine von Coinbase unterstützte Krypto-Interessenvertretung, weltweit über 3,7 Millionen Mitglieder habe und bereits mehr als 2,5 Millionen Kontakte zu Gesetzgebern hergestellt habe. Dies zeige, dass „Krypto-Wähler“ eine dauerhafte Kraft in der politischen Landschaft seien. Obwohl eine Umfrage von CoinDesk ergab, dass nur 1 % der US-Wähler Kryptowährungen als ihr wichtigstes Anliegen nannten, glaubt Harries, dass die Wähler sich durchaus für digitale Vermögenswerte interessieren. Sie rief die globalen Regulierungsbehörden dazu auf, sofort einen vernünftigen Regulierungsrahmen für Kryptowährungen zu verabschieden, und erklärte: „Das Zeitfenster für die Gestaltung einer vernünftigen Krypto-Regulierung hat sich geöffnet.“