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Der US-Finanzminister unterstützt die Vorlage des Clarity Act in diesem Sommer und erklärt, dass die Bitcoin-Reserven mit einem „vorsichtigen Tempo“ voranschreiten.

PANews berichtete am 4. Juni, dass US-Finanzminister Scott Bessent laut The Block bei einer Anhörung des Senate Finance Committee erklärte, die Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve komme in einem „vorsichtigen Tempo“ voran. Gleichzeitig forderte er die Gesetzgeber auf, den Clarity Act zu unterstützen, und äußerte die Hoffnung, dass dieser im Sommer verabschiedet wird. Bessent betonte, dass es unerlässlich sei, Best Practices aus den USA in das Land zu bringen, mit dem Ziel, die USA zu einem globalen Innovationszentrum zu machen.

Der Clarity Act, der darauf abzielt, die digitale Vermögensbranche erstmals auf Bundesebene zu regulieren, wurde letztes Jahr in einer Version vom Repräsentantenhaus verabschiedet, blieb jedoch im Senat aufgrund von Fragen wie der Verarbeitung von Stablecoin-Belohnungen, dem Schutz von Softwareentwicklern und Interessenkonflikten im Zusammenhang mit Trumps Krypto-Geschäftspolitik stecken. Da der Kongress seinen Fokus bis Jahresende auf Haushaltsgesetzgebung verlagert, wird die Zeit für die Verabschiedung des Gesetzes knapp. Hinsichtlich der Bitcoin-Reserve erklärte Bessent, der Prozess sei komplex, schreite jedoch mit vorsichtigem Tempo voran.