Deep Tide TechFlow-Nachrichten, 14. April, laut CoinDesk wurde die Kryptowährungsbörse Kraken von einer kriminellen Bande erpresst, die drohte, interne Systemvideos zu veröffentlichen. Kraken gab an, dass zuvor zwei Vorfälle von unbefugtem Zugriff durch Insider identifiziert und behandelt wurden, die begrenzte Kundendaten von etwa 2.000 Konten (0,02 % der Gesamtbenutzer) betrafen, das System jedoch nie kompromittiert wurde und Kundengelder sicher blieben. Der Chief Security Officer des Unternehmens, Nick Percoco, machte klar, dass man nicht mit Kriminellen verhandeln werde, habe bereits betroffene Benutzer benachrichtigt, Sicherheitskontrollen verstärkt und mit Strafverfolgungsbehörden zusammengearbeitet, um die Untersuchung voranzutreiben, und glaube, dass bestehende Beweise ausreichen, um die Verantwortlichen zu identifizieren und festzunehmen. Zudem erlebte Galaxy Digital kürzlich einen ähnlichen Cybersicherheitsvorfall, aber ebenfalls gingen keine Kundengelder oder -daten verloren.
