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Iranisches Außenministeriumssprecher: Der von den USA über Vermittler vorgelegte Vorschlag ist höchst unvernünftig.

PANews berichtete am 30. März unter Berufung auf CCTV, dass der iranische Außenamtssprecher Baghae am 29. März Ortszeit erklärte, die von den USA über Vermittler an den Iran übermittelten Vorschläge seien äußerst extrem und unvernünftig. In einem Interview mit den Medien an diesem Tag sagte Baghae, dass diese Vorschläge die grundlegenden Rechte des Iran beträfen und weder guten Willen noch eine ernsthafte diplomatische Haltung widerspiegelten. Er erklärte weiter, dass der Iran auf seine eigenen Fähigkeiten angewiesen sein müsse, um seine Sicherheit zu gewährleisten, und alle Mittel einsetzen werde, um weitere Angriffe zu verhindern. Baghae stellte klar, dass die iranischen Militäraktionen nicht gegen arabische Länder gerichtet seien, sondern nur gegen US-Militärstützpunkte und Vermögenswerte, die bei der Operation gegen den Iran eingesetzt würden. Der derzeitige Konflikt sei kein Krieg zwischen dem amerikanischen Volk und dem Iran, sondern ein Konflikt, der der Region aufgezwungen werde.

Darüber hinaus berichteten anonyme Sicherheitsquellen, dass Israel plane, „die USA nach Beendigung des derzeitigen Krieges einzuladen, einige ihrer Militärstützpunkte im Nahen Osten nach Israel zu verlegen und in Israel neue Stützpunkte zu errichten“.