US-Finanzministerin Janet Yellen drängt den Senat nachdrücklich, das Clarity Act zu verabschieden

Tapbit Pulse - Tapbit NewsTapbit Pulse·Quelle:ChainCatcher·
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US-Finanzminister Scott Bessent hat auf X gepostet und den Senat nachdrücklich aufgefordert, nach der Augustpause den Gesetzgebungsprozess zum Kryptowährungsgesetz Clarity Act voranzutreiben. Er erklärte, dass der Gesetzentwurf "böse Akteure" daran hindern würde, wichtige digitale Asset-Technologien auszunutzen, und forderte alle Seiten auf, am Verhandlungstisch zu bleiben, Verfahrensanträgen zuzustimmen und den Gesetzgebungsprozess fortzusetzen.

Bessent warnte, dass ein Scheitern des Gesetzes ein alarmierendes Signal an Verbündete und Gegner senden würde, das darauf hindeutet, dass die USA nicht bereit sind, die Zukunft digitaler Assets anzuführen und auf nationale Sicherheitsinstrumente verzichten, um den Missbrauch digitaler Assets zu bekämpfen. Im Juli dieses Jahres erklärte Bessent, wer auf der Seite des "amerikanischen Exzeptionalismus" stehen wolle, müsse das Clarity Act verabschieden, und zitierte dabei Äußerungen von Satoshi Nakamoto.

Das Clarity Act wurde letztes Jahr vom Repräsentantenhaus verabschiedet und zielt darauf ab, einen regulatorischen Rahmen zu schaffen, der die regulatorische Einstufung digitaler Assets als Wertpapiere, Rohstoffe oder Stablecoins klar abgrenzt. Der Gesetzentwurf ist dieses Jahr aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen Bankenlobbyisten und Kryptowährungsunternehmen über Stablecoin-Einnahmen ins Stocken geraten. Ein neuer Entwurf im Juli verbietet Regierungsbeamten, Kryptowährungen zu bewerben oder daran zu verdienen, aber einige Demokraten halten den Entwurf immer noch für unzureichend und fordern Änderungen. Präsident Trump forderte die Gesetzgeber ebenfalls auf, das Gesetz durchzubringen.