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Sechs Polymarket-Konten stehen unter Insiderhandelsverdacht, sie wetteten 1 Million US-Dollar auf einen US-Angriff gegen den Iran.

PANews berichtete am 1. März, dass laut Jinshi die Analysefirma BubblemapsSA angab, dass sechs Konten auf der Vorhersageplattform Polymarket durch Wetten auf einen US-Angriff gegen den Iran vor dem 28. Februar etwa 1 Million US-Dollar verdient hätten. Diese Konten wurden alle neu im Februar eröffnet und platzierten Wetten ausschließlich auf den Zeitpunkt eines möglichen US-Angriffs. Einige dieser Konten wurden erst Stunden vor den ersten Meldungen über die Explosion in Teheran gekauft, wobei einige Anteile sogar für etwa zehn Cent pro Stück erworben wurden.

Dieses Wettverhalten hat Verdacht auf Insiderhandel geweckt. Blockchain-Analysten weisen darauf hin, dass ähnliche Muster in anderen mutmaßlichen Insiderhandelsfällen auf Vorhersagemärkten aufgetaucht sind, wie beispielsweise als ein Insider im Januar enorme Gewinne erzielte, als er auf den Sturz des venezolanischen Präsidenten Maduro wettete.