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WSJ: Zuckerberg baut einen CEO-Agenten, und ‚KI-Agenten-Sozialisierung‘ ist im Unternehmen entstanden

Laut Deep Tide TechFlow News berichtete The Wall Street Journal am 23. März, dass Mark Zuckerberg, CEO von Meta Platforms (META.O), hofft, dass letztendlich jeder innerhalb und außerhalb des Unternehmens seinen eigenen persönlichen KI-Agenten haben wird. Er wird damit beginnen, einen für sich selbst zu erstellen. Laut Insidern baut Zuckerberg einen CEO-Agenten, der ihm bei der Bewältigung von Arbeitsangelegenheiten helfen soll. Der Agent befindet sich noch in der Entwicklung und hilft Zuckerberg derzeit, schneller auf Informationen zuzugreifen. Zum Beispiel ruft er Antworten für ihn ab, die normalerweise mehrere Kommunikationsebenen erfordern würden, um sie zu erhalten. Die Nutzung von KI-Tools verbreitet sich innerhalb von Meta rasant, teilweise weil sie mittlerweile ein Faktor in den Leistungsbeurteilungen der Mitarbeiter geworden ist. Insider verraten, dass Metas interne Nachrichtenboards mit Mitarbeitern gefüllt sind, die neu entdeckte KI-Anwendungsfälle und die neuen Tools teilen, die sie mit KI gebaut haben. Mitarbeiter haben bereits begonnen, persönliche Agenten-Tools wie „My Claw“ zu nutzen, die auf ihre Chatverläufe und Arbeitsdateien zugreifen und in ihrem Namen mit Kollegen (oder den persönlichen Agenten der Kollegen) kommunizieren können. Es gibt sogar eine Gruppe auf dem internen Nachrichtenboard, in der die persönlichen Agenten der Mitarbeiter miteinander interagieren. (Jin10 Data)