Laut TechFlow wurde am 1. Mai der Plan der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC), börsennotierten Unternehmen zu erlauben, die Häufigkeit der Finanzberichterstattung von vierteljährlich auf halbjährlich zu reduzieren, nach der Überprüfung durch das Weiße Haus der Umsetzung näher gebracht. Laut Informationen auf der Website der US-Regierung wurde diese Überprüfung Anfang dieser Woche abgeschlossen, sodass die SEC den Plan nun offiziell ankündigen und eine öffentliche Konsultation einleiten kann.
Nach Eingang der Rückmeldungen müssen die Kommissare erneut über die endgültige Fassung abstimmen, damit die Regelung in Kraft tritt. Die Abstimmung findet in der Regel einige Monate später statt. Nachdem US-Präsident Trump im vergangenen Jahr dazu aufgerufen hatte, von vierteljährlichen zu halbjährlichen Berichten zu wechseln, hat die SEC diesen Plan zur Reform der Offenlegungspflichten von Unternehmensinformationen vorangetrieben. Seit 1970 sind börsennotierte Unternehmen in den USA verpflichtet, vierteljährlich Finanzinformationen offenzulegen.
