BlockBeats News, 9. Januar, US-Präsident Trump erklärte in einem Interview mit The New York Times deutlich, dass er eine Begnadigung von FTX-Gründer Sam Bankman-Fried (SBF) nicht in Betracht ziehen würde. SBF wurde 2023 wegen mehrerer Anklagepunkte, einschließlich Veruntreuung von Kundengeldern und Finanzbetrug, verurteilt, was es zu einem der ikonischsten Kriminalfälle in der Geschichte der Kryptoindustrie macht.
Während des Interviews, als Reporter nach der Möglichkeit von Präsidialbegnadigungen für mehrere prominente Insassen gefragt wurden, wurde SBF unter diesen genannt, jedoch ausdrücklich ausgeschlossen. Trump deutete an, dass er nicht beabsichtige, das Begnadigungsrecht für Personen einschließlich SBF auszuüben.
Der Bericht enthüllte auch, dass der Musiker Sean Combs (Diddy) Trump einen Brief geschrieben hatte, in dem er um eine Begnadigung bat, jedoch ähnlich abgelehnt wurde. Im Gegensatz dazu hat Trump in den letzten Jahren tatsächlich das Begnadigungsrecht für einige politische Verbündete oder Personen ausgeübt, die seine Erzählung von „justizieller Politisierung“ unterstützen, aber SBF gehört nicht zu seinen Überlegungen.
Analysen weisen darauf hin, dass Trumps Aussage impliziert: In der absehbaren Zukunft ist die Möglichkeit einer vorzeitigen Freilassung von SBF durch eine Präsidialbegnadigung extrem gering. Seine strafrechtliche Haftung und zivilrechtliche Verantwortungsprozesse werden fortgesetzt, und Diskussionen über Compliance und Regulierung in der Kryptoindustrie werden ebenfalls weiterhin tiefgreifende Auswirkungen haben.
