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Lighter-Gründer zu Hexerei-Screening: Es gibt einen Einspruchsmechanismus, aber wenige Einsprüche; Algorithmusdetails werden nicht offengelegt, um gezielte Optimierung zu verhindern.

PANews berichtete am 28. Dezember, dass Lighter-Gründer und CEO Vladimir Novakovski in einem Twitter-Space-Interview auf das Sybil-Screening-Problem antwortete und erklärte: „Wir haben einen Einspruchsmechanismus für das Sybil-Screening, aber bisher ist die Anzahl der Einsprüche geringer als erwartet. Wenn Nutzer der Meinung sind, dass der Algorithmus ihnen gegenüber unfair ist, sind sie eingeladen, das Einspruchsformular auf Discord auszufüllen. Wir werden die spezifischen Details des Algorithmus nicht offenlegen, weil wir nicht möchten, dass er gezielt optimiert wird. Unsere Position ist sehr klar: Der Wert wird letztendlich im Token hinterlegt, und alle Investoren nehmen unter dieser Prämisse teil. Wir halten an einem Prinzip fest: Der Token wird der zentrale Ausrichtungsmechanismus für alle Stakeholder sein – frühe Nutzer, das Team und Investoren sitzen alle im selben Boot. Es wird keine Doppelstruktur geben, bei der der Token eine eigene Wertlogik und das Eigenkapital eine andere hat; alles wird sich um den Token drehen.“