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Fed-Mitglied Barr warnt vor Stablecoin-Risiken, betont Notwendigkeit verstärkter Regulierung und Reserveprüfung

BlockBeats News, 1. April, Der Federal Reserve-Gouverneur Michael Barr erklärte, dass die Entwicklung von Stablecoins auf strenger Regulierung aufbauen müsse, und warnte, dass ohne wirksame Beschränkungen die „lange Geschichte von Problemen mit privaten Währungen“ sich wiederholen könnte. In seinen Ausführungen wies Barr darauf hin, dass, obwohl das „GENIUS Stablecoin Act“ einen ersten regulatorischen Rahmen für die Branche geschaffen hat, der Schlüssel in der anschließenden Umsetzung liegt, einschließlich der kontinuierlichen Überwachung von Reservevermögen und Mechanismen zur Verhinderung illegaler Nutzung.

Er betonte, dass Stablecoins nur dann wirklich als „stabil“ gelten können, wenn sie unter verschiedenen Marktbedingungen eine stabile Einlösung zum Nennwert aufrechterhalten. In Zeiten von Marktstress oder erhöhten Emittentenrisiken sind die Liquidität und Sicherheit der Reservevermögen besonders entscheidend.

Darüber hinaus merkte Barr an, dass Stablecoin-Emittenten Anreize haben, durch Erhöhung der Renditen Gewinne zu erzielen, was sie dazu veranlassen könnte, bei der Verwaltung der Reservevermögen höhere Risiken einzugehen und dadurch potenzielle Gefahren für die Finanzstabilität darzustellen. (The Block)