PANews berichtete am 1. Mai, dass Robert Hackett, Leiter für Spezialprojekte bei a16z Crypto, schrieb, dass der Begriff „Stablecoin“ allmählich an Relevanz verliere. Stablecoins entstanden in einer Zeit hoher Volatilität auf dem Kryptomarkt, weshalb die Betonung auf „Stabilität“ lag. Mit der technologischen Entwicklung ist Stabilität jedoch grundlegend geworden und hat sich zu einer globalen Finanzinfrastruktur entwickelt. Der Fokus der Kryptoindustrie hat sich von der Frage „ob es stabil ist“ hin zu „was sonst noch darauf aufgebaut werden kann“ verlagert. Stabilität ist zu einer grundlegenden Anforderung und nicht mehr zur Innovation selbst geworden. Daher gleicht der Name „Stablecoin“ eher einem Patch für alte Probleme als einer Definition eines neuen Finanzsystems. In Zukunft könnte das Konzept der Stablecoins möglicherweise in breiteren Begriffen wie „digitaler Dollar“ oder „On-Chain-Asset“ aufgehen oder sogar vollständig in das zugrunde liegende Finanzsystem integriert werden, so wie „Glühbirne“ die „elektrische Beleuchtung“ ersetzt hat.
